Schirmherrschaften

Ja, da sind wir stolz drauf. Seit vielen Jahren wird der Tag der Regionen von politischer Seite unterstützt und mitgetragen. Auch dieses Jahr erfahren wir auf Bundesebene und in den einzelnen Bundesländern Unterstützung durch die jeweilig zuständigen Ministerien.

Unsere Schirmherrinnen und Schirmherren zum Tag der Regionen 2022 auf einen Blick:

Bundesweit

Cem Özdemir, Bundesminister im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

In den Bundesländern

Baden-Württemberg

Peter Hauk, Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Grußwort des Ministers zum Tag der Regionen

„ [...] Gerade im Ländlichen Raum werden hochwertige regionale Produkte erzeugt und konsumiert und durch die kurzen Wege ist dies ein bedeutender und aktiver Beitrag zum Klimaschutz. [...]
Tag der Regionen, [e]ine Plattform mit der wir zeigen können, dass die Produktion und Wertschätzung regionaler Lebensmittel die Chance zum Erhalt bzw. zur Weiterentwicklung der jeweiligen Region und zur Herausstellung der Unverwechselbarkeit dieser Lebensräume bietet.
Sehr gerne habe ich daher auch in diesem Jahr wieder die Schirmherrschaft zum Tag der Regionen in Baden-Württemberg übernommen und ich rufe Sie dazu auf, ebenfalls aktiv teilzunehmen und damit ein deutliches Zeichen für unsere heimische Wirtschaft und den Klimaschutz in unserem Land zu setzen."

Bayern

Thorsten Glauber, Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz

"[…] Tag der Regionen bedeutet, dass wir uns alle ins Bewusstsein rufen, was es heißt eigene Heimat zu verantworten, aber auch Heimat zu gestalten. […]
[Wir müssen] alle diese regionalen Wertschöpfungsketten [..] stärken. Wir alle sind herausgefordert auch wieder regional zu denken. […] [Es] muss dazu führen, dass wir einen Sinneswandel, alle miteinander, leben.
Wir müssen die regionalen Produkte mehr schätzen. […] Für mich als Umwelt- und Verbraucherschutzminister aber natürlich auch einer der vom Land kommt, ist Tag der Regionen jeden Tag – 365 Tage im Jahr ist Tag der Regionen – Tag unserer Heimat.
[…] Lassen Sie uns den Tag der Regionen 365 Mal im Jahr feiern, dann wird unser gemeinsames Ziel ein gemeinsamer Erfolg."

Brandenburg

Axel Vogel, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg

Grußwort des Ministers zum Tag der Regionen

"Regionale Strukturen und kurze Wege sind nicht nur wichtig, wenn es um Klimaschutz, um den ökologischen Fußabdruck geht, sondern sie sind vor allen Dingen wichtig, um diese Gesellschaft resilient zu machen und diese Gesellschaft unabhängig zu machen von leicht zerreißbaren Lieferketten, wie wir es jetzt bedauerlicherweise vielfach erlebt haben."

Bremen

Dr. Maike Schaefer, Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau

Grußwort der Senatorin zum Tag der Regionen 

"Daher ist es nun wichtiger denn je, kurze Wertschöpfungsketten zu stärken und die Menschen für die sozialen, ökologischen und nicht zuletzt ökonomischen Vorteile der regionalen Landwirtschaft zu sensibilisieren. Die Versorgung mit regionalen Produkten trägt dazu bei, die landwirtschaftlichen Betriebe in der Region zu stärken und Naherholungsgebiete durch den Erhalt von kleinbäuerlichen Strukturen und extensiven Wirtschaftsweisen zu erhalten. [...] Das erklärte Ziel ist es, die regionalen Erzeuger:innen und Hersteller:innen zu unterstützen und kurze Wertschöpfungsketten zu stärken."

Hamburg

Senator Jens Kerstan, Präses der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft

"[…] „Kurze Wege – Große Wirkung“, dieses Motto bekommt vor den aktuellen Entwicklungen eine neue, viel größere Bedeutung. Die Corona-Krise und vor allem der Ukrainekrieg haben uns allen sehr deutlich gemacht, wie schnell sich Selbstverständlichkeiten ändern können. […]
Als Senator für Umwelt und Agrarwirtschaft liegt mir die Produktion regionaler Erzeugnisse und damit die Versorgung der Menschen vor Ort ganz besonders am Herzen. […]
Die Ukrainekrise wirft ein Licht auf die Verletzlichkeit der internationalen Arbeitsteilung und darauf, dass Lieferketten unterbrochen werden können. Die Antwort darauf heißt: regionale Erzeugung. […]
Damit einher gehen kurze Wege und Wertschöpfung vor Ort. Kurze Wege und deren große Wirkung können zu einem nachhaltigen Ernährungssystem beitragen und internationale Abhängigkeiten reduzieren. […]
Die Hamburger Agrarpolitik sorgt dafür, dass die reg. Produktion saisonaler und ökologischer Erzeugnisse – und damit die kurzen Wege ausgebaut – und auch zukünftig gesichert sind."

Hessen

Priska Hinz, Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Hessen

Grußwort der Ministerin zum Tag der Regionen 

„Unser Ziel ist eine Landwirtschaft, die wertvolle, gesunde Lebensmittel erzeugt, gleichzeitig die Bedeutung der Biodiversität erkennt und mit konkreten Maßnahmen unterstützt. [...] Der Tag der Regionen schafft Aufmerksamkeit und fördert das Bewusstsein für die regionale Lebensmittelversorgung. Ich lade alle Hessinnen und Hessen ein, das eigene Handeln in den Blick zu nehmen und ermutige Sie sich auf eine nachhaltige, regionale Konsum- und Lebensweise einzulassen und Vorbild für Andere zu sein.“

Mecklenburg-Vorpommern

Dr. Till Backhaus, Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt

Grußwort des Ministers zum Tag der Regionen

„[...] Oft vergessen wir, dass das Beste ganz nah ist. Manchmal müssen wir uns nur mal darauf besinnen, was eigentlich alles vor unseren Füßen liegt und wir werden merken, dass regionale Produkte sehr hochwertig, vielfältig, nachhaltig und sogar sehr bezahlbar sind! Und da sind wir wieder bei dem Motto: „Kurze Wege – große Wirkung!“ Denn gerade regionale Wertschöpfung und Kreislaufwirtschaft vor Ort sind der Schlüssel für die Lösung vieler unserer heutigen Probleme. [...]“

Niedersachsen

Barbara Otte-Kinast, Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Niedersachsen

„Erntedank ist ein Moment des Innehaltens und der Dankbarkeit. Mein Dank gilt unseren Landwirtinnen und Landwirten, die unser aller Mittel zum Leben erzeugen. Sie sind der Ursprung einer wichtigen Wertschöpfungskette im ländlichen Raum und die Basis für wirtschaftlich starke Regionen. Regionale Vermarktung trägt darüber hinaus zum Klimaschutz bei.“

Nordrhein-Westfalen

Silke Gorißen, Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

Grußwort der Ministerin zum Tag der Regionen

" [...] Als Land Nordrhein-Westfalen unterstützen wir die Verbesserung der regionalen Vermarktung. [...]
Denn nur so können unsere lokalen Erzeugerinnen und Erzeuger wettbewerbsfähig bleiben.
Es ist unsere Aufgabe, die lokale Wertschöpfungskette zu sichern, unsere Landwirtinnen und Landwirte krisenfest zu machen. [...]"

Rheinland-Pfalz

Katrin Eder, Ministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität des Landes Rheinland-Pfalz

„Regionalität ist natürlich auch eine Frage des Klimaschutzes.“

„Wir wollen zeigen was alles in Rheinland-Pfalz wächst […] und aufklären, warum es eine Relevanz für den Klimaschutz hat, ob eine Kartoffel aus Rheinland-Pfalz kommt oder […] aus Übersee.“

Saarland

Petra Berg, Ministerin für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz

"Klimawandel und auch Versorgungsengpässe haben uns gezeigt wie wichtig die regionale Versorgung ist und sie stellt die Landwirtschaft und ihre Partner vor große Herausforderungen. [...] Es gilt unsere Regionen zu fördern, denn die Menschen brauchen unsere regionalen Produkte, unsere regionalen Erzeugnisse. Denn Sie wissen: Großes entsteht im Kleinen. Und das zu erhalten und zu fördern, dass soll auch in Zukunft so bleiben."

Sachsen

Thomas Schmidt, Staatsminister für Regionalentwicklung

Grußwort des Staatsministers zum Tag der Regionen

„Die regionalen Produkte und Angebotehaben nicht nur hinsichtlich kurzer Wege, Qualität und Transparenz Vorteile, sondern leisten auch einen Beitrag zum Erhalt von Arbeitsplätzen und zur Stärkung der Lebensqualität in der Region.“

"Lassen Sie sich bei dem Besuch der Veranstaltungen zum Tag der Regionen davon überraschen und überzeugen Sie sich von den Stärken der sächsischen Regionen und ihren Menschen."

Schleswig-Holstein

Werner Schwarz, Minister für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz des Landes Schleswig-Holstein

„Schleswig-Holstein ist geprägt vom ländlichen Raum. Kurze Wege sowie regionale Produktions- und Vermarktungsstrukturen sind für die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes daher besonders wichtig.
Nur mit einem hohen Maß an regionaler Wertschöpfung können wir das Leben im ländlichen Raum attraktiv gestalten. Wir wollen daher die Regionalisierung von Wirtschaftskreisläufen sowie den Ausbau lokaler Absatzmöglichkeiten für Nahrungsmittel stärken.“

 

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